rheumahaussuchefaqDGRhchatemailenglish
Kompetenznetz Rheuma
Logo Kompetenznetz RheumaKompetenznetz Rheuma
KompetenznetzPatienten-InfoFach-InfoBibliothekTerminePresseKontakt
Patienten-Info>Therapie - Medikamenteninfo>Medikamentöse Therapie  
Rheuma: lassen Sie sich untersuchen
Thema des Monats  
Krankheitsbilder  
Therapie - Medikamenteninfo  
Medikamentöse Therapie  
Therapieempfehlungen  
Physikalische Therapie  
Beratung/Schulung  
Kinder  
Schwangerschaft  
Fibromyalgie  
Klinische Studien  


Bundesministerium für Bildung und Forschung


Praxis- und Klinikwegweiser
Praxis- & Klinikwegweiser
 
 
Medikamentöse Therapie


Patienteninformationen zu Rheumamedikamenten / Therapieüberwachungsbögen

Welche Medikamente helfen bei entzündlich rheumatischen Erkrankungen?
Welche unerwünschten Begleiterscheinung ("Nebenwirkungen") bringen sie mit sich?

Aufgrund des chronischen Krankheitsverlaufes sind viele Menschen auf eine medikamentöse Langzeittherapie angewiesen. Sie finden hier Informationen zu etablierten und neuen, bereits zugelassenen Medikamenten, mit Angaben, die etwa einem Beipackzettel entsprechen. Diese Angaben sind von einem objektiven Gremium verfasst und beziehen sich auf die Eigenschaften der im Handel erhältlichen Medikamenten bzw. ihrer Wirkstoffe. Es wird zu den hier aufgelisteten Wirkstoffen ein Fragenkatalog beantwortet, welcher über die Anwendung, die Wirksamkeit und die unerwünschten Begleiterscheinungen der hier aufgelisteten Wirkstoffe aufklärt.

Diese von der Projektgruppe "Diagnose- und Therapierichtlinien" der Arbeitsgemeinschaft kooperative regionale Rheumazentren in der Deutschen Gesellschaft für Rheumatologie e.V. erarbeiteten Informationen für Patienten wurden mit der Deutschen Gesellschaft für Rheumatologie abgestimmt. Es werden Neue Therapeutika besprochen, die sich im Zulassungsprozess befinden oder erst kürzlich zugelassen wurden und Ihrem Hausarzt vielleicht noch nicht so geläufig sind. Wenn Sie sich für neuartige Behandlungsansätze auch gerade Ihrer persönlichen Erkrankung interessieren, sollten Sie Ihren Hausarzt auf die Teilnahme an einer Therapiestudie ansprechen oder sich auf unseren Internetseiten über Studien informieren.

Bei den Medikamenten sind grundsätzlich die Wirkstoffnamen angegeben. Die in Klammern gesetzten Handelsnamen einiger gängiger Präparate dienen nur zur Orientierungshilfe. Wir erheben weder den Anspruch auf Vollständigkeit, noch soll durch die Nennung dieser Handelsnamen etwas über die Qualität der erwähnten Produkte ausgesagt werden.



Umfassende Hersteller-Informationen über Fertigarzneimittel bieten unter anderem die Internetseiten "Gelbe Liste Pharmindex".

PDF

cortisonfreie Entzündungshemmer/nichtsteroidale Antirheumatika (NSAR)

HTML
PDF

Cortison

HTML
PDF

Antimalariamittel (z. B.: Resochin(R), Quensyl(R))

HTML
PDF

Azathioprin (z. B.: Imurek (R), Azafalk (R), Azamedac (R))

HTML
PDF

Cyclophosphamid (z. B.: Endoxan (R))

HTML
PDF

Cyclosporin A (z. B.: Sandimmun (R))

HTML
PDF

D-Penicillamin (z. B.: Metalcaptase (R))

HTML
PDF

Etanercept (z. B.: Enbrel(R))

HTML
PDF

Gold - oral (z. B.: Ridaura (R))

HTML
PDF

Gold - parenteral (z. B.: Tauredon (R))

HTML
PDF

Infliximab (z. B.: Remicade(R))

HTML
PDF

Leflunomid (z. B.: Arava (R))

HTML
PDF

Methotrexat (z. B.: Lantarel (R), Metex (R))

HTML
PDF

Sulfasalazin (z. B.: Azulfidine (RA))

HTML
PDF

Anakinra (Kineret (R))

HTML
PDF

Adalimumab (Humira(R))

HTML


Datum: 29.12.2004 13:01:00
Team Rheumanet  



 
 
  Redaktionssystem