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Genetische Risikofaktoren des SLE
Die Ätiologie des systemischen Lupus erythematodes (SLE) ist noch unklar. Ca. 90 % des Erkrankungsrisikos beruht auf genetischen Faktoren. Wahrscheinlich existieren mindestens 10 verschiedene Risikogene. Um diese zu identifizieren, wird in dem Projekt C2.12 des Kompetenznetz Rheuma eine DNA-Bank von SLE-Patienten etabliert. Die Patienten werden hinsichtlich verschiedener Manifestationen des SLE genauestens charakterisiert. Die Krankheitsaktivität des SLE und der Behinderungsgrad der Patienten wird im Verlauf jährlich kontrolliert, um genetische Risikofaktoren evaluieren zu können. Mit Hilfe der DNA werden dann verschiedene Polymorphismen von Kandidatengenen analysiert und mit Kontrollen verglichen.
Kooperationen
  • Regionales Koop. Rheumazentrum Aachen/Köln/Bonn
  • Rheuma-Klinik Berlin Buch
  • Universitätsklinikum Charité
  • Universität Erlangen-Nürnberg
  • Köln
  • MUL Medizinische Universitätsklinik Lübeck
  • Veröffentlichungen

    Poster zu: Serum-, Zell- und DNA-Datenbank: Genetische Faktoren bei SLE

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